Erdgaspreise

Gasvergleich

ERDGASPREISE VERGLEICHEN UND HEIZKOSTEN SPAREN

Erdgaspreise: Was beachtet werden sollte

Seit der Öffnung des Gasmarkts im Jahr 2006 ist der Erdgaspreis keine Tatsache des Lebens mehr, der von den Verbrauchern einfach so akzeptiert werden muss. Denn seither muss der Erdgaspreis des örtlichen Grundversorgers nicht mehr hingenommen werden. Stattdessen können die Gaskunden ihren Gasversorger frei wählen und so Erdgas günstiger beziehen. Damit hat der Einfluss der Verbraucher auf den Erdgaspreis deutlich zugenommen. Dennoch wechseln jährlich gerade einmal 7 Prozent der Gaskunden ihren Erdgasanbieter. Einer der Gründe dafür ist, dass viele Verbraucher nicht verstehen, wie der Erdgaspreis überhaupt zustande kommt. Zusätzlich können viele Mieter nicht selbst wechseln, da häufig der Vermieter der Vertragspartner des Gasversorgers ist.

Erdgas: Der Erdgaspreis zwischen Kubikmeter und Kilowattstunden

Wer schon einmal einen Gaszähler näher betrachtet hat, weiß, dass das gelieferte Gas dort nach Kubikmetern gezählt wird. Diese Zahl findet sich in der Regel auch auf der Gasrechnung wieder, der Erdgaspreis wird aber in Kilowattstunden abgerechnet. Diese Umrechnung erfolgt, da der tatsächliche Energiegehalt eines Kubikmeters Gas nicht immer gleich ist. Dieser hängt zum einen von der Qualität des Gases, zum anderen von der genauen Lage der jeweiligen Abnahmestelle ab. Die tatsächlich verbrauchten Kilowattstunden Erdgas, nach denen der Erdgaspreis abgerechnet wird, werden durch die Multiplikation der Kubikmeter mit dem Brennwert und der sogenannten Zustandszahl ermittelt. Dieser Rechenvorgang sollte auf jeder Gasrechnung deutlich dargestellt sein.

Die Umrechnung von Kubikmeter in Kilowattstunden kann beim Erdgaspreis leicht für Verwirrung sorgen. Verbraucher sollten wissen, dass der Brennwert des Gases (Erdgas) und die Zustandszahl Daten sind, die von den jeweiligen Netzbetreibern zur Verfügung gestellt werden. Die Gasversorger übernehmen diese Werte – daher kann es bei verschiedenen Gasversorgern auch keine unterschiedlichen Brennwerte oder ähnliches geben. Kurz gesagt, spielen der Brennwert und die Zustandszahl für den Erdgaspreis keine direkte Rolle.

Der Erdgaspreis kann von Mietern nicht immer selbst bestimmt werden

Wer ein Einfamilienhaus oder eine andere Form des Eigenheimes hat und mit Gas bzw. Erdgas heizt, besitzt in der Regel einen eigenen Gaszähler und kann den Gasanbieter frei wählen. Dazu muss lediglich der neue Gasversorger mit der Kündigung des alten Anbieters beauftragt werden – der Wechsel ist unkompliziert und kann den Erdgaspreis so um mehrere hundert Euro pro Jahr senken.

Wer zur Miete wohnt, hat es meistens weniger leicht. Viele Mehrparteienhäuser haben nur einen einzigen Gaszähler. In den Wohnungen befinden sich Thermostate an den Heizungen, mit deren Hilfe der insgesamt gezahlte Gaspreis dann auf die einzelnen Mietparteien umgelegt wird. Mieter bleibt daher häufig nur die Möglichkeit, ihren Vermieter aufzufordern, den aktuellen Erdgaspreis zu prüfen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Der Vergleich der Gaspreise mit einem Gasrechner lohnt sich in jedem Fall und der Wechsel zu einem günstigeren Erdgasanbieter spart oftmals viel Geld.

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