Stromkosten

STROMKOSTEN - TARIFE VERGLEICHEN UND SPAREN

Stromkosten senken durch Anbieterwechsel

Die Stromkosten für private Haushalte explodieren: In den vergangen zehn Jahren sind die Strompreise um mehr als 70 Prozent gestiegen. Angesichts der sich immer schneller drehenden Preisspirale bleiben dem Verbraucher letztlich nur zwei Möglichkeiten, ihre Stromkosten zu senken: der Stromanbieterwechsel und das Energiesparen.

Ein Tarifvergleich geht schnell und einfach. Mit nur wenigen Klicks erhält der Interessent alle Stromangebote seiner Region sowie sein individuelles Sparpotential übersichtlich dargestellt. In der Regel kann ein Vier-Personen-Haushalt allein mit einem Anbieterwechsel die Stromkosten um rund 260 Euro pro Jahr senken. Auch Strom aus regenerativen Energiequellen, der sogenannte Ökostrom, ist oftmals günstiger als der Basistarif des örtlichen Grundversorgers. Ein Ökostromtarif schont also nicht nur die Haushaltskasse, sondern auch das Klima. Verbraucher, die sich für Ökostrom entscheiden, sollten jedoch darauf achten, dass der Tarif entsprechend zertifiziert ist. Empfehlenswert sind beispielsweise die Gütesiegel „ok power“ und „Grüner Strom“. Sie garantieren, dass ein direkter Beitrag zum Ausbau erneuerbarer Energien geleistet wird.

Energiesparen ohne Verzicht

Einer Studie von TNS Infratest zufolge beträgt das Energiesparpotential in deutschen Haushalten rund 14 Milliarden Euro. Das bedeutet, dass etwa die Hälfte der verbrauchten Energie eingespart werden könnte. Da die Energiepreise langfristig vermutlich weiter steigen, ist das nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den Geldbeutel von Vorteil. Wer nun befürchtet, jeglichem Luxus gänzlich entsagen zu müssen, dem sei gesagt, dass Stromsparen und somit Stromkosten senken nicht gleichbedeutend mit Verzicht sein muss. Schon kleine Änderungen ihrer Gewohnheiten führen für viele Verbraucher zu merklichen Einsparungen, ohne dass die Lebensqualität darunter leidet.

Stromkosten senken: Verzicht auf Standby

Es gibt viele Möglichkeiten, die Stromkosten zu reduzieren. So verbrauchen Fernseher, Stereoanlage, Drucker und Handyladegerät bereits Strom, wenn sie nur an die Steckdose angeschlossen sind. Wer konsequent auf den Standby-Betrieb verzichtet, kann seine Stromkosten um bis zu 100 Euro jährlich senken. Dazu eignen sich schaltbare Steckerleisten, aber auch sogenannte Master-Slave-Steckdosen. Letztgenannte sind immer dann sinnvoll, wenn die Nutzung mehrerer Geräte miteinander gekoppelt ist. Wird das Hauptgerät eingeschaltet, erhalten auch die untergeordneten Dosen Strom.

Stromfresser enttarnen

Mit einem Strommessgerät lassen sich der Verbrauch von Waschmaschine, Stereoanlage und Co. einfach ermitteln und Energieverschwender schnell entlarven. Messgeräte können bei Verbraucherzentralen und Stadtwerken kostenlos bzw. gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden.

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